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Bei uns gehen immer viele Fragen rund um Haus Vorst, seine Geschichte und seine Bewohner ein. Die häufigsten Fragen wollen wir hier kurz beantworten:

  • Wie alt ist Haus Vorst?

Die Ursprünge der Burg gehen auf das 12. Jahrhundert zurück. Ausführliches hierzu unter www.hausvorst.de

  • Wem gehört Haus Vorst?

1948 kaufte der Maler Werner Peiner die Burg von den Grafen Mirbach, denen heute noch der Wald um Haus Vorst gehört. Seit seinem Tod 1984 ist es in Besitz seiner Erben, der Familie seiner Tochter Hildegard Albanus.

  • Darf man Haus Vorst besichtigen?

Der Hof von Haus Vorst ist jeden Tag geöffnet, das Tor wird abends erst nach Einbruch der Dunkelheit geschlossen. In die Räume kann man nur nach vorheriger Anfrage, Führungen sind jederzeit vereinbar und kostenlos, die Eigentümer freuen sich aber über eine kleine Spende. Kontaktinfos finden Sie auf der Seite “Kontakt”.

  • Wie viele Leute wohnen auf Haus Vorst?

Stand Sommer 2010 13, davon gehören 12 zur Familie Albanus oder sind mit dieser Familie assoziiert.

  • Sind noch Wohnungen frei?

Derzeit nicht, auch trägt sich augenscheinlich niemand mit Abwanderungsgedanken. Wir würden es jedenfalls sofort hier veröffentlichen.

  • Wer pflegt das alles? Wer hält das in Schuss?

Im wesentlichen die Eigentümer selber, es gibt keine Dienstboten, Gärtner o.ä.

  • Gibt es einen unterirdischen Gang von Haus Vorst zum Hof Nesselrath (oder sonstwohin)?

Falls ja, haben die derzeitigen Bewohner ihn noch nicht gefunden.

  • Warum ist kein Wasser mehr in dem Wassergraben?

Weil der Wassergraben kein Wassergraben ist und auch nie einer war. Es ist ein sogenannter Halsgraben, er trennt einfach die Burganlage auf der Felsnase oberhalb der Wupper ab und ist damit ausreichend Schutz für die Bewohner. Wasser in einen Graben auf einem Berg a) zu füllen und b) zu halten wäre übrigens ausgesprochen schwierig. Deshalb liegen Wasserburgen auch eher im Flachland.

  • Wo erfährt man, wenn in Haus Vorst etwas stattfindet?

Eigentlich immer aus der Tagespresse, Kölner Stadtanzeiger, Rheinische Post und Solinger Tageblatt sowie die Anzeigenblätter berichten in ihren Lokalteilen. Und natürlich auf dieser Internetseite unter “Veranstaltungen”.

  • Presseartikel zum Thema Wohnen auf Haus Vorst:

Hier klicken: Rheinische Post vom 19.10.2009