Mit dem Erbe des Malers Werner Peiner verwaltet die Familie Albanus eine kunst- und kulturhistorisch brisante Hinterlassenschaft, die sie öffentlich zugänglich halten möchte und an deren kritischer Erschließung sie ausdrücklich mitwirken möchte.
Der Umgang mit diesem Erbe erfordert den Willen zu einer aufrichtigen Form der Vergangenheitsbewältigung. das unablässige Bemühen um Wahrhaftigkeit und ein aktives Engagement im Umgang mit der Öffentlichkeit. Die Familie trägt diesen Überlegungen Rechnung, indem sie die Gründung einer Stiftung überprüft, die diese Aufgaben übernehmen soll.
Ein erstes Konzept der Stiftung finden Sie hier als pdf zum Download:
Stiftungskonzept